Wer mich kennt weiß, ich bin kein Freund von Workshops…auch wenn diese durchaus ihre Berechtigung haben, und es hervorragende Fotografen
gibt, die diese organisieren und bestreiten.

Ich war schon immer lieber der „Coach“, der…der sich um den Einzelnen kümmert, der sich voll und ganz auf diese eine Person einlässt, um ganz
individuell und angepasst auf diese eingeht.

Lange Zeit habe ich in meinem Studio gecoacht, oft hieß es „ich komme nicht mehr weiter, trete auf der Stelle…meine Bildern fehlt das gewisse Etwas“…und ich wette, genau da stand jeder Fotograf schon, teilweise mehr als einmal.

Gerade weil ich diese Situation mehr als genug kenne, weiß ich auch wie man da Abhilfe schafft, und für mich war es immer der größte Lohn, nach diesem für alle Beteiligten anstrengenden Wochenende, dieses leuchten in den Augen meiner Schützlinge zu sehen um dann zu verfolgen wie diese sich…mit dem neu erworbenen Wissen, in den kommenden Monaten auf ein völlig neues Level schubsen.

Als ich dann, begann auf Ibiza zu arbeiten, diese Insel durch die vielen Aufenthalte immer besser kennenlernte und immer mehr Aufnahmen meinem Portfolio zufügte, wuchs natürlich auch das Interesse von Aussen.

„Mensch Zottl, könnte ich da mal mit?“ „Würdest Du mir das mal genauer zeigen, wie Du das machst da in der prallen Sonne zu blitzen?“ „Würdest Du da mal ein Coaching machen?“
Diese Fragen erreichten mich immer und immer wieder. Ich habe lange nachgedacht und gegrübelt.

Ich bin nicht der „Ich organisiere ein Paket, spule das ab und dafür müssen die Leute bezahlen“. Mir fehlt da schlichtweg das persönliche, das Zusammenspiel.

Also entschloss ich mich, 3 verschiedene Richtungen anzubieten, und hieraus sollte sich dann im Laufe der Zeit zeigen, was wirklich gewollt wird.

Variante 1: Ich fliege mit den interessierten Leuten auf die Insel, organisieren Models und Locations…und alle dürfen sich nach Herzenlust austoben.
Das ist günstig, das kann sich fast jeder finanziell erlauben…hat aber keinen Lehrwert, aber einen riesigen Spaßfaktor.

Variante 2: Inhaltlich grundlegend wie oben, nur wird hier EINE Location angemietet, in der alle Beteiligten ihr zu Hause finden…und die auch die Möglichkeit
bietet als Shootinglocation zu dienen. Desweiteren gibt es hier Unterstützung sowohl in Theorie und Praxis und Abends genug Möglichkeiten rund um
Ibiza noch Nachtaufnahmen usw. anzugehen. Hier wird preiswert kalkuliert, aber ist eben nicht für ein Taschengeld erhältlich. Dafür gibt’s hier richtig
Know-How, Praxistraining und volles fotografisches Enternainment.

Variante 3: Das was ich am meisten liebe. Hier wirds exklusiv und so richtig genial. Hier wohnen wir im „Beverly Hills“ von Ibiza. Hier wohnt die elitärste Fraktion
der Insel. Wir haben eine Finca mit einem unglaublichen Terassenbereich. Erste Meereslinie, umgeben von den unglaublichsten Luxusvillen. Die Nachbarn hier
sind typischerweise die Stars aus Hollywood und dem Musikbereich…wir haben einen eigenen Privatstrand, den wir nur noch mit denen teilen, die mit ihren
Luxusyachten, draußen anlegen und zum schwimmen und entspannen zu uns an den Strand kommen.

Mein letzter Aufenthalt war 3 Wochen am Stück, hier hatte ich den Strand fast durchgängig für mich und meine Leute alleine…die Einzigsten mit denen wir
uns kurz den Strand teilten, waren Paris Hilton, Paul Mc Cartney und noch Prinz Harry und seine Frau Meghan.
Bei dieser Reise geht es um Coachings, und zwar Vollgas. Maximal 2 Personen dürfen mit und hier geben wir uns das volle Programm.
Nicht nur, dass ich hier die bekanntesten Models der Insel vor die Kameras packe, sondern hier zählt Exklusivität eine ganz besondere Rolle. Ich lasse
meine Schützlinge nicht nur dabei sein, wenn ich für die neueste Image-Kampagne für top Designerin Ivanna Mestres ein paar Aufnahmen mache. Sondern ich
gebe auch die Chance, an meinen Sets mit zu shooten.
Die Aufgabenstellung lautet: Wie shootet man auf Magazin-Niveau…und was man hierfür alles wissen sollte.
Nach diesen Tagen gehen meine Schützlinge mit RAW-Aufnahmen nach Hause, die den meinigen in nichts nachstehen. Ebenso werden in dier Theorie Fragen behandelt
wie „wie kommt man an Magazine ran?“ und „wie kontaktiert man Magazine aus dem Ausland und wie macht man auf sich aufmerksam?“
Auf Wunsch, erweitere ich dieses Angebot um einen Tagestrip nach Formentera. Aber nicht auf dem Touristen-Dampfer, sondern ganz privat, auf einem kleinen eigenen
Boot. Hier werden wir die schönsten Bereiche von der Wasserseite her anfahren, und können da shooten, wo viele Touristen gar nicht hinkommen.